In der ersten Jahreshälfte 2025 zeigte Chinas pharmazeutischer Außenhandel angesichts anhaltender Schwankungen bei den globalen Handelsspannungen eine starke Widerstandsfähigkeit: Der Gesamthandelswert belief sich auf 97,95 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 0,231 % gegenüber dem Vorjahr entspricht; davon wurden 54,539 Milliarden US-Dollar exportiert, ein Plus von 3,801 % im Vergleich zum Vorjahr. Hinter dieser Bilanz steht die Initiative der chinesischen Pharmaindustrie, vom traditionellen Weg der Abhängigkeit abzuweichen – durch Marktdiversifizierung und -erweiterung, Modernisierung der Produktstruktur sowie die Neugestaltung der Lieferkettenresilienz, wodurch die Erfolge der Transformation synchronisiert werden. Während die Exporte in den US-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 3,491 % zurückgingen, verzeichneten der Europäische Union, Russland, Lateinamerika und andere aufstrebende Märkte deutlichere Zuwächse, die den Transfer chinesischer Exporte übernehmen. Medizinprodukte, spezialisierte API und innovative Arzneimittelprodukte tragen nun zur Aufwertung der Branche bei und eröffnen ihr neue Wege, um sich vom homogenen Wettbewerb zu lösen.
Aus Sicht der Produktstruktur spielen Medizinprodukte und westliche pharmazeutische Erzeugnisse weiterhin eine tragende Rolle als Exportpfeiler. Die Ausfuhren von Medizinprodukten erreichten 24,1 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 5,031 % gegenüber dem Vorjahr; dabei stiegen die Exporte von medizinischen Verbandsmaterialien und Einwegverbrauchsmaterialien um 5,641 % bzw. 7,961 %. Die Ausfuhren westlicher Arzneimittel beliefen sich auf 1 Billion 27,933 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 3,711 % im Vergleich zum Vorjahr; davon wurden 1 Billion 22,146 Milliarden US-Dollar als Rohstoffe für westliche Arzneimittel exportiert, was einem Anstieg von 3,761 % entspricht.
Aus der Perspektive des Exportmarktprofils zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Märkten: So sanken die Exporte in den US-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 3,491 % auf 1 Billion 8,594 Milliarden US-Dollar; dabei gingen die Ausfuhren von Medizinprodukten um 4,441 % zurück. Dagegen wuchs der EU-Markt auf 1 Billion 11,899 Milliarden US-Dollar, wobei Länder wie Deutschland (+9,951 %) und Polen (+12,971 %) zu wichtigen Wachstumspolen wurden. Die Nachfrage in Schwellenmärkten zeigte strukturelle Wachstumsmerkmale: In Südamerika stiegen die Exporte um 6,331 % auf 1 Billion 5,04 Milliarden US-Dollar; hier führten Argentinien (+19,061 %) und Peru (+23,871 %) das Wachstum an. Die Exporte nach Indien legten um 4,841 % auf 1 Billion 4,356 Milliarden US-Dollar zu; der russische Markt verzeichnete mit 18,31 % ein besonders hohes Wachstum und erreichte Exporte in Höhe von 1 Billion 1,692 Milliarden US-Dollar.
Pharmaceutical foreign trade data in the first half of 2025 reveals China’s strategic shift from “passive response” to “active layout”. Also reflects the rigid demand for Chinese pharmaceutical products in the global market and irreplaceable, South America, Africa and other emerging markets faster growth has become an important engine of market diversification. It is expected that in the second half of the year with the improvement of the international trade environment, China’s pharmaceutical exports are expected to continue the first half of the steady upward trend, the adjustment of the export structure is expected to become a new bright spot.














